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4Sale

Hier findet ihr unsere aktuellen Verkaufspferde:

 

ACHTUNG: Bei den angebotenen Verkaufspferden handelt es sich um registrierte Zuchttiere des POAC-Inc USA, NICHT um die eines deutschen Zuchtverbandes! Es sind also keine Zuchttiere im Sinne des TierZG! Equidenpässe der FN vorhanden, keine Zuchtpässe. Bei Fragen hierzu bitte gerne anrufen oder eMailen. Danke.

 

Stutfohlen von Santee Champ aus der Gigspraries Giggi (ID Bay)

 

Hengstfohlen von SR Captain Jack Sparrow aus der Santee Sierra Lady (Bay Blanket with Spots)

 

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Horses

ACHTUNG: Bei den hier aufgeführten Pferden handelt es sich um registrierte Zuchttiere des POAC-Inc USA, NICHT um die eines deutschen Zuchtverbandes! Es sind also keine Zuchttiere im Sinne des TierZG! Equidenpässe der FN vorhanden, keine Zuchtpässe. Bei Fragen hierzu bitte gerne anrufen oder eMailen. Danke.

 

- Santee Champ -

Deckhengst der SunRanch

Santee-Champ ist ein immer leistungsbereiter POA (Pony of the Americas) Hengst. Er besticht durch seine Ausstrahlung sowie durch sein absolut korrektes Gebäude. Er wurde u. a. Zuchtschausieger 2009 mit der Wertnote 8,92 !!!

Seine Nachzucht hat sowohl die Stutfohlenklasse mit einer Wertnote von 9,33 !!! sowie die Hengstfohlenklasse mit einer Wertnote von 9,17 !!! GEWONNEN!

Seinem Charme kann Keine widerstehen! Er ist ein Hengst mit Herz und Verstand. Seine Nachzucht kann besichtigt werden.

In seinem Pedigree(click) finden sich Namen wie "Skipper W" und "Joker B". Champ ist ein direkter Sohn von "Sierra Peak" (QH) und ein direkter Enkel von "Gold Prince" (ApHC). Diese Namen und das restliche Pedigree sprechen für sich.

Gerne sind Sie eingeladen Champ in natura bei uns zu begutachten. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
(Bitte vorher kurz anrufen damit wir auch Zeit für Sie haben Tel. 0174-9610956)

Deckbedingungen:
Der Stutenbesitzer versichert, dass die Stute gesund und ohne ansteckende Krankheiten zur Deckstation gebracht wird. Die hinteren Hufeisen sind entfernt und die hinteren Hufe ohne scharfe Kanten abgefeilt. Jede Stute die auf Deckstation gebracht wird, muss Tetanus geimpft und grundimmunisiert sein. Das Ergebnis einer aktuellen Tupferprobe (nicht älter als 4 Wochen) ist mit der Stute zu übergeben.

Decktaxe 2010: 850.- €uro (Lebendfohlengarantie)

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Frühbucherrabatt, Anmeldung mit Anzahlung bis 31.03.10 nur 700.- €uro
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GLEICH ANMELDEN: Hier gehts zum Formular für die Buchung: Buchungsformular_Champ (click)

Farbe: Choco-Palomino, Blanket und Spots

Zulassung für: POA, Appaloosa, Quarterhorse

Weitere Bilder von Champ gibt es hier.

Erfolge:

- 09-2009 1. Zuchtschausieger Wertnote 8,92
- 09-2009 1. Winner Most Colorful
- 09-2009 3. Trail all ages
- 09-2009 5. Platz Horsemanship all ages
- 04-2009 5. Platz Horsemanship
- 1995 Futurity World-Show Winner in USA

 

Das sind unsere Pferde...
Pferde auf der Koppel

 

 

Gigspraries Gigi (Klick für das Pedigree)
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Gigi ist eine canadische Appaloosa-Stute die 1996 geboren wurde. Wir haben sie vierjährig direkt nach ihrem Import bei einem Händler gekauft.

Inzwischen ist sie unser bestes Anfänger- und Kinderpferd.

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Safe Free Willie (Klick für das Pedigree)
alt Willie wurde 1994 in der Schweiz geboren. Nach einigen Besitzerwechseln hat er auf unserem Hof seine Aufgabe gefunden.

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VR Super Rose (Klick für das Pedigree)
Bild kommt

 

 

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Bounce Back Val (Klick für das Pedigree)

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Geb.: 1995
Stockmaß:
ca. 138 cm
Das erste, mit amerikanischen Papieren ausgestattete POA
das europäischen Boden betreten hat.

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Santee Sierra Lady (Klick für das Pedigree)

alt Lady ist die letzte�Tochter von Santee Admiral der leider verstorben ist. Erste Bilder ihrer Nachzucht gibt es hier.

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Santee Bird (Klick für das Pedigree)

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Birdy ist 2004 geboren. Ihr Pedigree verspricht eine Top-Zuchtstute.

In der Grundausbildung bei Brandy Judson (Appaloosa-Company) hat sie ihre Qualitäten schon unter Beweis gestellt.

Kühe jagen macht einfach Spaß !!!

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Santee Champ (Klick für das Pedigree)

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Santee Champ ist 1995 in den USA bei Gene Carr in South Dakota geboren. In den USA hat er einige wenige Stuten gedeckt und wurde dann 1999 an Mike Geitner den bekannten Pferdetrainer verkauft.

Seit Herbst 2007 ist Champ im Besitz der Sunranch und er steht ab sofort ausgewählten Stuten als Deckhengst zur Verfügung.

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Anfahrt


 Anfahrt zur SunRanch Hürnheim

Hürnheim liegt ca. 7 km entfernt der grossen Kreisstadt Nördlingen. Von Richtung Augsburg/Donauwörth kommend biegen Sie am besten in Möttingen Richtung Balgheim ab. Von Balgheim aus geht es dann an Hohenaltheim und Niederaltheim vorbei direkt nach Hürnheim. In Hürnheim einfach an der Dorflinde abbiegen in die Christgartener Strasse und schon haben Sie ihr Ziel die Sunranch erreicht. Gleich am Anfang der Christgartener Strasse sehen Sie ein stolzes, großes Fachwerkhaus aus dem 14. Jahrhundert. Jahrzehntelang wurde hier das Gasthaus zur Sonne betrieben. Seit 2004 ist es die SUNRANCH !

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Geschichtliches über Hürnheim:

Hürnheim


Am Fuß des durch die Schlacht von 1634 berühmt gewordenen Albuchs liegt das protestantische Kirchdorf Hürnheim, für dessen Namen man bisher nur sehr unsichere Deutungen gefunden hat. Nach einer zeitlich unbestimmten Nachricht hat ein gewisser Wolf dem Kloster Ellwangen Hürnheimer Güter geschenkt; die erste sichere Nachricht findet sich in einer Urkunde des Hochstifts Augsburg, aus der hervorgeht, daß von einem Dekan Bruno durch Rudolf von Hürnheim im Jahre 1153 ein Auhausener Landgut der Kirche des heiligen Veit zu Hürnheim übergeben wurde. Das ohne Zweifel schon sehr alte Geschlecht der Edelherren von Hürnheim hatte auch durch seine reichen Besitzungen sehr viel Ansehen, daß es im Ries an Rang nur den Grafen von Oettingen nachstand. Im Laufe des 13. Jahrhunderts teilte es sich allmählich in die drei Linien Hürnheim-Hochhaus (Wappen: drei Kesselhaken), Hürnheim-Rauhhaus (Wappen: eine Gans) und Hürnheim-Hochaltingen (Wappen: ein Hirschgehörn). Die Herren vom Rauhen Haus verlegten ihren Sitz bald auf das Härtsfeld nach Katzenstein, nach dem sie sich dann auch nannten, und die Herren von Hacheltingen (Hochaltingen) nannten die alte Stammburg, die in ihrem Besitz blieb, zur Unterscheidung vom benachbarten Hochhaus das Niederhaus. Die erste dieser Linien starb schon bald nach 1350 aus, die zweite um 1420, die dritte 1585. Zur dritten Linie gehörten Friedrich, 1268 in Neapel mit dem Hohenstaufen Konradin enthauptet, und Hans, der Fürsprecher Nördlingens im Schmalkaldischen Krieg. Von den Burgen dieses Rittergeschlechts, das in zahlreichen Urkunden vorkommt, ist das Rauhe Haus am waldigen Nordhang des Kartäusertales nur mehr an einigen Bodenerhebungen zu erkennen. Die drei anderen Burgen sind wenigstens noch als Ruinen erhalten, Katzenstein ist nach dem Zweiten Weltkrieg mit interessanten, im Turmuntergeschoß freigelegten Fresken wieder bewohnbar gemacht worden. Das Schloß Hochhaus wurde, nachdem die Grafen von Oettingen im Jahre 1597 die hürnheimischen Güter angekauf hatten, Sitz eines gräflichen Oberamtes und als solches 1719 von Grund auf neu erbaut, 1731 fiel es an die Linie Oettingen-Wallerstein, die ebenfalls ein über 30 Siedlungen gestelltes Oberamt in ihm einrichtete. Dieses wurde nach dem Brand von 1749, der das fünf Gaden (Stockwerke) hohe Schloß samt dem schönen Hauptturm und der Kapelle vernichtete, in den Nebengebäuden untergebracht, 1807 aber infolge der Mediatisierung aufgelöst. Nach einem neuen großen Brand gerieten auch die letzten Reste in Verfall, und nun ist das Ganze nur noch ein ausgedehntes, von Bäumen und Büschen durchwuchertes Trümmerfeld, von dem nur ein Turm und wenige Mauern über den Wald herausragen. Eine sehr malerische Ruine aber bildet noch heute das Stammschloß, das Niederhaus, das mit seinem Bergfried vor dem Hochwald einen steilen, kahlen Hügel krönt und auf zwei Seiten auch noch mit Wällen und Gräben umschlossen ist. Niederhaus wurde 1632 zerstört, und zwar der Überlieferung nach von einer Schwedenschar, der die Besatzung im Vertrauen auf die Festigkeit der Felsenburg die sog. Ritterzehrung verweigert hatte. Im Jahre 1709 wurden die Güter von Niederhaus an die Deutschordenskomturei Ellingen verkauft, und mit dieser fiel die Burg im Anfang des vorigen Jahrhunderts an den Staat Bayern. Das Dorf Hürnheim, das sich am Fuß des ältesten Schlosses gebildet hatte, kam bei der Trennung der Linien zum größten Teil an Hochhaus, so daß bei dem erwähnten Kauf nur sechs Anwesen EIlinger Untertanen wurden. Die Pfarrei, die zum erstenmal in jener Schenkung von 1153 genannt ist, kam unter das Patronat der Herren von Hochhaus und durch dieses 1346 als Schenkung an das Kloster Deggingen, dem sie 1398 vom Augsburger Bischof förmlich einverleibt wurde. Aber im Jahre 1555 wurde Hürnheim durch die protestantische Linie des Hauses Oettingen der Reformation zugeführt, wie auch das Kartäuserkirchlein, in dem der Hürnheimer Pfarrer von Zeit zu Zeit Gottesdienst zu halten hat. Mit der Pfarrei war auch eine vermutlich im 15. Jahrhundert gegründete Kaplanei verbunden. Die einst dem hl. Vitus geweihte Kirche stammt in ihrer Grundanlage wie auch im unteren Teil des Turmes aus dem frühen 15. Jahrhundert. Die in Hürnheim und seiner Nachbarschaft (Christgarten, Karlshof u. a.) wohnenden Katholiken sind teils nach Reimlingen, teils nach Bollstadt eingepfarrt. Zur Gemeinde Hürnheim gehört auch die Einöde Reismühle. Von den Rittern von Hürnheim rühmt Moll (1760), daß sie das Kloster Zimmern (1252?) und das Frauenklösterlein mit dem Spital zu Hochaltingen gestiftet und ein Gut zu Maihingen, die Hölzer Westerhau und Birkenbühl (1354) und noch andere Güter an das Nördlinger Hospital verkauft haben, sowie daß mehrere männliche und weibliche Mitglieder des Geschlechts hohe kirchliche Stellen einnahmen.
(Quelle: www.Ederheim.de)

Blick auf Ederheim
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Blick auf Hürnheim
 



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Blick auf das nahe gelegene Niederhaus

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News

Alles NEU macht der Mai !!

seit Mail 2016 ist unsere neue Website online.

Es gibt noch viel zu tun, aber der Anfang ist gemacht. 

Wir werden die Website kontinuierlich ausbauen und euch auf dem Laufenden halten...

Wir freuen uns auf euer Feedback.

 

Das *SunRanch*-Team

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European Office

Seit 2007 betreiben wir auch das 

Euroean Office POAC Inc. USA

d. h. wir helfen euch bei allen Fragen rund um die Papier und die Zucht!

Anfragen bitte per Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder per Telefon 09081-2900570

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Wir

Wir, das sind Anita, Christiane und Ulrich Laufer. Seit 20 Jahren besitzen wir eigene Pferde. Begonnen hat alles mit einem kleinen Pinto Wallach den wir aus der Stute eines Bekannten gezogen hatten. Leider stellte sich schnell heraus, dass dieser „Kleine“ kein Familienpferd ist und wir beschlossen uns ein Westernpferd zu kaufen, eine Appaloosa-Stute. Damit wurde unsere Liebe zu den Westernpferden entfacht und kurze Zeit später kam noch ein chices Quarter-Horse dazu. Unsere „Appy“-Stute ließen wir von einem kleinen Quarter-Hengst decken und schon war die kleine Pferdefamilie komplett.


Nach jahrelanger Suche nach einem eigenen Hof und einigen Stallwechseln ist uns 2003 ein altes Gasthaus in unserer Nähe angeboten worden – das „Gasthaus zur Sonne“. Da einer der Vorbesitzer ebenfalls ein Pferdenarr war, hatte er den Stadel bereits mit Pferdeboxen ausgebaut. Für uns also ein idealer Start.


Die *SUNRANCH* war geboren…

Die ehemalige Wirtsstube wurde zu unserem Saloon ausgebaut, und die Boxen artgerecht gestaltet. Als nächstes haben wir einen Reitplatz sowie mehrere Paddockboxen erstellt. Die Wohnqualität für uns Menschen blieb erst einmal im Hintergrund.

Während der Umbauarbeiten kam Anitas Traum einer kleinen individuellen Reitschule für Kinder, Jugendliche und Erwachsene immer näher. Nach ihrer Ausbildung zur Erzieherin hat sie gleich die Laufbahn zum Trainer eingeschlagen den sie nach diversen intensiven Kursen mit dem Westerntrainer-C abgeschlossen hat.


Unser Weg zu den POAs

Nachdem unsere 3 Pferdchen für eine Reitschule natürlich ein bisschen wenig waren, sind wir auf die Suche nach den idealen Pferden gegangen. Es war sehr schwierig, da wir vom Stockmaß nicht über 145cm hinaus wollten.

Die Pferde sollten „handlich“ und kinderfreundlich sein… Leider, oder besser Gott sei Dank, waren die kleinen Quarter-Horses und Appys entweder Reinig oder Cutting gezogen und somit für den Anfängerunterricht eigentlich nicht zu gebrauchen. Kurzer Hand haben wir begonnen diverse Pferdebücher und Lexikons zu wälzen und sind gleich bei den „Pony of the Americas“ hängen geblieben. Lt. deren Beschreibung mussten die POAs ideal für unsere Zwecke sein, aber wo sollten wir diese netten Pferdchen herbekommen ?

Nach langen Recherchen im Internet und vielen Telefonaten, zuerst deutschlandweit, dann europaweit sind wir zu dem Ergebnis gekommen, dass es in Europa wohl keine POAs zu kaufen gibt, und schon gar keine 3-6 jährigen Stuten die zur Zucht taugen !!

Schnell sind wir dann auf den weltweit größten Premium-Breeder
Mr. Gene Carr aus South-Dakota, USA gestoßen. Nach unzähligen eMails und einigen Telefonaten war es klar, wir brauchen POAs und wir müssen diese tollen, kleinen Pferde in Europa verbreiten !

* Bounce Back Val auf der Sunranch *
Nachdem wir dann den bekannten Pferdetrainer Michael Geitner aus Rechtmehring ausfindig gemacht hatten, erhielten wir endlich die Chance ein POA in natura zu sehen.

Familie Geitner hatte schon einige Jahre zuvor den Top Hengst „Santee Champ“ und die Top Stute „Bounce Back Val“ von Gene Carr importiert.

Bounce Back Val war auf der Worldshow 2. von ca. 160 Fohlen und Champ war natürlich Grand-Champion. Nach diesem Besuch waren wir absolut sicher und haben uns nach einigem hin und her zwei Zuchtstuten bei Gene Carr ausgesucht.


* Santee Sierra Lady auf der Sunranch *
Die eine der beiden Stuten, „Santee Sierra Lady“, eine Tri-Color-Leopard Stute, war vom Top Producer „Santee Legend“ gedeckt und die kleine „Santee Bird“ überzeugte mit ihrem Charme trotz der schlechten Fotos die wir von den beiden aus USA erhalten hatten.



* Santee Bird auf der Sunranch *
Ja, wir haben die Stuten nur über ein Foto gekauft ! Nach einigen Wochen Warten und Bangen kamen die beiden dann endlich in Quarantäne und der Transporttermin rückte immer näher.





In der Zwischenzeit hatten wir viel Kontakt mit Sabine und Mike Geitner und wir unterhielten uns natürlich immer über POAs. Nach einiger Zeit ist daraus eine gute Freundschaft zur Familie Geitner entstanden und wir konnten sie überzeugen uns ihre beiden POA-Zuchtstuten „RA Champs Amber“ und „Bounce Back Val“ zu verkaufen.




* RA Champs Amber auf der Sunranch *

Kurz vor Sylvester 2005 holten wir dann die beiden „Geitners“ nach Hause auf unsere kleine Ranch. Im Februar 2006 kamen dann noch unsere „Amerikaner“ dazu. Unser kleiner aber feiner Stamm von Zuchtstuten war komplett !


Schnell hatten sich die vier bei uns eingelebt und sie waren natürlich sofort die Lieblinge von allen unseren Besuchern. Durch ihre Ruhe und Ausgeglichenheit konnten unsere POAs auch sehr schnell ihre „Arbeit“ mit den Kindern aufnehmen.
* Christiane Laufer mit SR Spirit of the Sun
auf der Sunranch *
Der Geburtstermin von Ladys Fohlen rückte immer näher und wir waren gespannt was unser „Überraschungsei“ bringen würde. Am 28. Mai 2006 morgens um Sechs war es dann so weit.

Wie bestellt wurde in einer absolut unkomplizierten Geburt unser kleiner Deckhengst „SR Spirit of the Sun“ geboren.


Bis 2008 wird er auf einer großen Koppel unter andern Hengsten artgerecht aufwachsen und dann unseren mittlerweilen fünf Zuchtstuten und einigen ausgewählten Fremdstuten zur Verfügung stehen.


Zuchtziele

Unsere Ziele in der POA-Zucht sind klar definiert – wir wollen das was vor 50 Jahren in den Staaten begonnen hat, mit Sorgfalt erhalten und gegebenenfalls verbessern. Dazu gehört für uns das intensive Studium von Pedigrees und die Farbvererbungslehre. Wir halten uns konsequent an das, was uns die weltweit größten Züchter vormachen und wir haben uns einen Satz von Mr. Gene Carr zum Motto gemacht:

- Züchte nur mit dem BESTEN was du bekommen kannst -


Unsere absolut unerschrockenen POAs zeichnen sich durch ihr super Handling aus. Diese sogenannten „easy keepers“ sind sehr lern- und arbeitsfreudig, was das Training gegenüber anderen Rassen wesentlich erleichtert. Nicht nur Kinder werden von dem freundlichen und umgänglichen Wesen eines POAs angesprochen, sondern jeder Pferdefreund! Bei diesen menschbezogenen kleinen Pferden steht für uns nicht die Farbe im Vordergrund, sondern der Erhalt und gegebenenfalls die Verbesserung des Wesens, was bei den meisten reingezogenen POAs ja fast nicht mehr möglich ist.

Wir setzen höchste Priorität in den Erhalt dieser Eigenschaften. Dadurch sind wir zu dem Schluss gekommen, dass Outcrosses (Einkreuzungen) nur mit zwei Rassen Sinn machen, dem Quarter-Horse und dem Appaloosa.


* SR Spirit of the Sun als Absetzer *
Diese Outcrosses werden aber nur in Einzelfällen und nach intensivem Studium der Vorfahren vorgenommen. Bei der Zucht der POAs, die in den USA qualitativ schon so weit fortgeschritten ist, ist jeder Outcross riskant und will sehr gut überlegt sein.

Wir versuchen, soweit möglich, immer nur ein POA mit einem POA zu kreuzen um den POA-Blutanteil möglichst hoch zu halten.

Dass wir mit unserer Zucht auf dem richtigen Weg sind, hat die erste europäische Fohlenschau der POAs in Zusammenarbeit mit dem APHCG bewiesen. Unser Snowcape-Stutfohlen von 2007, „SR Bouncin Gipsy“ („Bounce Back Val“ x „Santee Rustler Bill“) wurde vom APHCG als 1A-Fohlen prämiert und konnte sich bei der Bewertung sogar deutlich vor den gleichaltrigen Appaloosa-Stutfohlen platzieren.
* SR Bouncin Gipsy zeigt stolz ihre Gewinnerschleife *

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Anlage

Unsere Anlage entstand aus einem Gasthaus mit Nebengebäuden, einem Drei-Seiten-Hof.

Derzeit haben wir diverse Paddockboxen für ein oder mehrere Pferde, fünf Innenboxen und diverse befestigte Ausläufe.

2014 haben wir im Anschluß an die Stallungen und Paddocks noch eine schöne Halle mit 20 x 42m gebaut um wetterunabhängig trainieren zu können und Spaß zu haben.

Die Halle hat einen professionellen Reitboden mit Ecorastern und als Tretschicht eine spezielle Westernsandmischung.

 

Bilder folgen...

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Reitunterricht

Unterricht mit Anita

Unsere NEUE Preisliste für 2016:

Durch die drastisch gestiegenen Kosten der Futtermittel und Einstreu sind wir leider gezwungen die Preise etwas anzuheben.

*** Dual-Aktivierung *** NEU

Ab sofort gibt es Dualaktivierungs- bzw. Equikinetik-Training.
pro Einheit 25.- €

Reitunterricht (60min davon min 45min auf dem Pferd):
- Kinder bis 16 Jahren 16.- Euro
- mit eigenem Pferd 15.- Euro
- Erwachsene 20.- Euro
- mit eigenem Pferd 18.- Euro
- 10er Karte Kinder bis 16 Jahre 150.- €
- 10er Karte Erwachsene 180.- €

Einzelstunden/Longestunde (45min davon min 30min auf dem Pferd):
- Kinder bis 16 Jahren 16.- €
- Erwachsene 20.-€

Pferdestunde für Kinder unter 9 Jahren:
- Pferdepflege und Umgang ca. 20 min
- Reiten an der Longe mit pädagogischen Übungen/Hinführung
  zum selbständigen Reiten ca. 25 min 15.- Euro

Naturerlebnisstunde
Spazierengehen mit Pferd (geführt) pro Stunde 15.- Euro

Reiten in der Halle
ohne Unterricht pro Stunde inkl. Schulpferd 12.- Euro
(nur nach kleiner Prüfung möglich)

Hallenbenutzung (pro Pferd) nach Absprache
pro Stunde 5.-
10er Karte 40.-

Bei den Zeitangaben kommen, (außer bei der Pferdestunde) ca. 20 min Pferdepflege, Satteln und Trensen hinzu. Termine nur nach Absprache. Geschlossene, feste Schuhe mit kleinem Absatz, lange Hose und Helm sind Pflicht.

Bei schlechtem Wetter besteht die Möglichkeit auf Theorie- und Bastelstunden zurückzugreifen.

Reitbeteiligungen nach Absprache

Gastbox
pro Tag 12.- Euro
für Stuten mit Fohlen bei Fuß 15.- Euro
(inkl. Einstreu, misten, Koppelgang oder Bewegung und Futter)

Urlaubsbetreuung
Damit Sie beruhigt mal ein paar Tage wegfahren können, werden ihre Pferde in unserem kleinen aber feinen Stall persönlich und individuell betreut. Nach Wunsch kann in dieser Zeit auch Beritt oder Korrektur ihrer Pferde erfolgen.
pro Tag 12.- Euro
(inkl. Einstreu, misten, Koppelgang oder Bewegung und Futter)

Feste Einsteller
Box Vollpension 280.- Euro pro Monat (zahlbar im voraus)
(inkl. Hallenbenutzung, Koppelgang bzw. Paddock, Einstreu (Sägemehl oder Stroh),
Heu, Stroh, Kraftfutter (max. 1,5 kg pro Tag) und misten)

Sonderfutter extra. Für alle Pferde ist eine Haftpflichtversicherung PFLICHT

Kindergeburtstag:
pro Kind 15.- Euro zzgl. Selbstkostenpreis für das gewünschte Essen. (min. 6 Kinder)
(inkl. Getränke, Eis, Süßigkeiten)
- Spiele mit und bei den Pferden
- Schatzsuche
- Betreuung und Verpflegung
- usw. usw.

In Kürze Angebot
- Reitwochenende mit eigenem oder Schulpferd
- Wochenendkurse
- etc.
 

Getränke können im Saloon erworben werden

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